Ursprung und Tradition
Die Techniken des Jyotir-Yoga haben ihre Wurzeln im über 5000 Jahre alten Krishna-Kriya-Yoga (Sri Krishna Yoga) sowie den Yoga-Sutren des Maharishi Patanjali und anderer alter Yoga Shastras. Sie stammen somit aus den ursprünglichsten Quellen des Yoga.
Durch jahrtausende alte, ununterbrochene Meister-Schüler-Linien besteht bis heute eine Verbindung zu diesen Urquellen. Mukunda Herbert Wolter steht in einer solchen Tradition. Seine besondere Verbundenheit besteht zu der altehrwürdigen Shankaracharia Tradition wie auch zur Bhakti- und Sri-Vaishnava-Tradition Indiens.
Während längerer Himalaya Aufenthalte in Zurückgezogenheit fügten sich seine Erfahrungen der inneren der Quelle des Yoga mit den vertraulichen Lehren aus den oben beschriebenen Traditionen der Meister zu einem harmonischen ganzen, dem Jyotir-Yoga in seiner heutigen Form.

Ursprünglich ist Yoga eine geistige Wissenschaft und wurde als Weisheit der Selbst- und Gottesverwirklichung geschätzt. So liegt auch der tiefste Sinn des Jyotir-Yoga darin, uns zurück zur Quelle des Lichts (Jyotir) zu führen, zu unserem innersten Wesen, zum Selbst, dem Feld der Einheit in uns, dem Zustand des Yoga.
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